In der festlichen Weihnachtszeit neigen viele dazu, reichhaltige und fettige Mahlzeiten zu sich zu nehmen. Experten geben Tipps, wie man anschließendem Sodbrennen begegnen sollte und von welchen Maßnahmen man besser Abstand nehmen sollte.
Ob süße Kekse oder schwere Braten zusammen mit einem Glas Glühwein oder Feuerzangenbowle, besonders während der Weihnachtszeit wird unser Verdauungssystem durch den übermäßigen Konsum von Kohlenhydraten, Zucker, Fett und Alkohol stark beansprucht.
Die Folgen solcher Schlemmereien sind oft Völlegefühl, Blähungen und Sodbrennen.
Was tun bei Sodbrennen nach dem Festmahl?
Wer nach dem Genuss der Weihnachtsgans Sodbrennen verspürt, dem kann ein einfaches, aber wirksames Mittel helfen: ein Glas lauwarmes Wasser trinken. Dies verdünnt die Magensäure und reduziert den Säuregehalt, wie die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) erklärt.
Auch ein Glas Milch oder ein Glas Wasser mit gelöstem Natron kann ähnlich wirksam sein. Zudem fördert Kaugummikauen den Speichelfluss und hilft so, die Magensäure zu verdünnen.
Vermeiden Sie dieses Getränk bei Sodbrennen
Entgegen der landläufigen Meinung ist der traditionelle Verdauungsschnaps keine gute Idee, da er die Magenmuskulatur entspannt und dadurch die Verdauung verlangsamt. Der Speisebrei verbleibt länger im Magen. Stattdessen kann ein Spaziergang nach dem Essen die Verdauung fördern. Weitere Hausmittel gegen Sodbrennen sind ebenfalls verfügbar.
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