Nicht alle Körperstellen benötigen Seife beim Duschen. Fünf Bereiche sollten gründlich gereinigt werden, der Rest nur mit Wasser – das schützt die Haut.
Wer gerne morgens heiß duscht und den Körper gründlich einseift, könnte seine Haut dabei strapazieren. Experten raten dazu, nicht alle Körperbereiche intensiv zu waschen, um die Hautgesundheit zu bewahren. Zu häufiges oder intensives Duschen kann das Hautmikrobiom stören und die Schutzbarriere der Haut schwächen.
Duschroutine anpassen: Weniger kann mehr sein
Diese fünf Körperstellen sollten mit Seife gewaschen werden:
- Hände
- Füße
- Achselhöhlen
- Rückenmitte
- Brustmitte
Es wird empfohlen, für andere Körperbereiche einen nassen Waschlappen zu nutzen und die Wassertemperatur nicht über 35 Grad zu erhöhen, um die Haut vor dem Austrocknen zu schützen.
Fachleute empfehlen zudem, alle zwei bis drei Tage zu duschen, es sei denn, man ist stark verschwitzt oder verschmutzt. Zu häufiges Duschen entfernt Fette und Talg, die die Haut geschmeidig halten, und kann den Säureschutzmantel schwächen. Daher sollte man darauf achten, nicht übermäßig zu duschen und hautfreundliche Produkte zu verwenden.
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Leidenschaftlich für Fakten, durchforstet Anna Köhler die Nachrichten, um eine klare und präzise Analyse globaler Ereignisse zu liefern. Mit langjähriger Erfahrung im Journalismus macht sie die Nachrichten für alle zugänglich, ohne Kompromisse bei der Wahrheit einzugehen.





