Ein schottisches Paar steht vor einem finanziellen Desaster: Für die Reparatur ihres Wasserschadens am Tesla werden etwa 20.000 Euro fällig. Die hohen Kosten werfen Fragen bezüglich der Garantie und des Versicherungsschutzes auf.
Johnny Bacigalupo und Rob Hussey hatten sich auf einen gemütlichen Abend in einem Restaurant in Edinburgh gefreut. Doch der Abend nahm eine unerwartete Wendung. Als sie zu ihrem Tesla, der rund 69.000 Euro kostete, zurückkamen, bemerkten sie, dass das Fahrzeug nicht mehr funktionierte.
Gegenüber der Nachrichtenplattform edinburghlive berichteten sie, dass sie nahezu fünf Stunden auf Unterstützung durch den Tesla-Kundendienst warten mussten. Ihr Fahrzeug wurde abgeschleppt und kurze Zeit später erfuhren sie die erschütternde Nachricht: Wasser war in die Batterie ihres Elektroautos eingedrungen. Der nächste Schock folgte bald darauf.
Tesla gibt dem schottischen Wetter die Schuld
Zur Überraschung der Fahrzeugbesitzer teilte Tesla mit, dass solche Schäden nicht durch die Acht-Jahres-Garantie gedeckt seien und somit die Kosten selbst zu tragen seien. Nachdem sie bereits zwei schlechte Nachrichten erhalten hatten, kam der dritte Schock: Die Reparatur sollte 17.500 britische Pfund (ungefähr 20.000 Euro) kosten. Johnny empörte sich über die Summe: „Ich hätte mit 500 oder vielleicht 1.000 Pfund gerechnet, aber 17.000 Pfund sind einfach unverschämt.“
Die Besitzer waren mit der Rechnung und der Behandlung des Vorfalls durch das Unternehmen unzufrieden. „Mir wurde gesagt, dass das eingedrungene Wasser auf das schlechte Wetter in Schottland zurückzuführen sei“, erklärte Johnny. Sie fühlten sich von Tesla im Stich gelassen, zumal ihnen mitgeteilt wurde, das Problem sei nicht unbedingt ihre Schuld, falle aber auch nicht in Teslas Verantwortungsbereich. Johnny fügte hinzu: „Nachdem ich endlich mit einem Manager sprechen konnte, wurde mir wieder gesagt, dass es am schlechten Wetter in Schottland liege.“ Johnny zweifelt jedoch daran, da er mit anderen Fahrzeugen nie wetterbedingte Probleme in Schottland hatte.
Das Paar ist nun verunsichert über die nächsten Schritte. Im Gespräch mit edinburghlive zeigte sich Johnny sichtlich frustriert und meinte, er hätte sich wahrscheinlich gegen den Kauf eines Teslas entschieden, hätte er gewusst, wie schlecht der Kundenservice ist. Tesla UK und Europa haben bisher nicht auf eine Anfrage für eine Stellungnahme der Nachrichtenseite reagiert.
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