Mögen Sie Bananen? Entdecken Sie die Auswirkungen auf Ihren Körper bei täglichem Verzehr
Die Banane ist eine der meistkonsumierten Früchte in Deutschland und hat ihren Ursprung in Südostasien. Schon im 15. Jahrhundert gelangte sie nach Europa und Südamerika. Als eine der ältesten domestizierten Pflanzen weltweit wird sie hauptsächlich in Südamerika angebaut und von dort exportiert.
Botanisch betrachtet zählt die Banane zur Familie der Beeren, da sie aus dem Fruchtknoten einer Blüte entsteht. Der Name „Banane“ leitet sich aus dem Arabischen ab und bedeutet Finger.
Die Vielfalt der Bananensorten
- Obstbanane: In Europa ist vor allem die gelbe Obstbanane beliebt. Sie wird frisch verzehrt und ist reich an Stärke, Zucker, Vitaminen und Kohlenhydraten.
- Kochbanane: Die Kochbanane, oft fast schwarz gefärbt, wird hauptsächlich in Asien und Südamerika als Grundnahrungsmittel genutzt. Sie ist roh ungenießbar und muss daher gekocht, gebraten oder gebacken werden.
- Textilbanane: Diese Sorte wird primär für die Gewinnung von Fasern angebaut.
Zusätzlich werden die Blätter der Bananenstaude als Viehfutter oder zum Dachdecken verwendet, während die Blüten in Indien als Gemüse zubereitet und gegessen werden.
Inhaltsstoffe der Banane
100 Gramm Banane enthalten ungefähr:
- 22 g Kohlenhydrate
- 0,2 g Fett
- 2,0 g Ballaststoffe
- 30 mg Magnesium
- 12 mg Vitamin C
- 7 mg Kalzium
- 1 mg Natrium
- 0,2 mg Zink
Warum Bananen so gesund sind
- Bananen sind energiereich und unterstützen mit ihren schnell verdaulichen Zuckern eine rasche Energieversorgung, was sie besonders bei Sportlern beliebt macht.
- Hoher Kaliumgehalt und wenig Salz machen sie zu einem natürlichen Unterstützer bei Bluthochdruck.
- Die reichlich enthaltenen Ballaststoffe unterstützen die Darmflora und helfen sowohl bei Verstopfung als auch Durchfall.
- Mit zunehmender Reife steigt der Zuckergehalt der Banane, während der Stärkeanteil sinkt.
- Bananen können Sodbrennen entgegenwirken und das Risiko von Magengeschwüren reduzieren.
- Das in Bananen enthaltene Tryptophan wird im Körper zu Serotonin umgewandelt, welches als Glückshormon bekannt ist.
- Vitamin B6 in Bananen kann den Blutzuckerspiegel stabilisieren.
- Bananen können das Befinden bei prämenstruellem Syndrom verbessern.
- Die Phloemfäden in Bananen, die der Frucht Nährstoffe zuführen, sind ebenfalls nährstoffreich.
Tipp: Es lohnt sich, die Phloemfäden mitzuessen, da sie nährstoffreich sind.
So lagern Sie Bananen richtig
Bananen halten länger frisch, wenn sie aufgehängt und nicht flach gelegt werden. Sie sollten nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden, da sie Kälte schlecht vertragen. Äpfel können den Reifeprozess von Bananen beschleunigen, daher sollten sie getrennt gelagert werden, falls sie noch nicht verzehrt werden sollen.
Tipps zum Bananenkauf im Supermarkt
Im Supermarkt findet man herkömmliche, Bio- und Fairtrade-Bananen. Herkömmliche Bananen werden oft mit dem Fungizid Thiabendazol behandelt, das in das Fruchtfleisch eindringen kann. Für eine schadstofffreie Ernährung empfiehlt sich der Griff zu Bio-Bananen.
In den Produktionsländern können die Arbeitsbedingungen sehr hart sein. Das Fairtrade-Siegel garantiert, dass bestimmte soziale, wirtschaftliche und ökologische Standards eingehalten werden.
Lesetipp: Seien Sie vorsichtig mit nassen Bananen im Supermarkt.
Dieser Artikel wurde zuerst von unseren Kollegen bei focus.de veröffentlicht.
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