Der Einlagenzinssatz der EZB liegt bei zwei Prozent, doch einige Banken bieten bis zu drei Prozent und mehr, während andere knapp darunter liegen.
Die EZB hat den Hauptrefinanzierungssatz bei zwei Prozent belassen, doch elf Banken bieten aktuell 3,0 Prozent oder höhere Tagesgeldzinsen.
Ein Zinsvergleich lohnt sich
Am 30. Oktober 2025 hat die EZB den Leitzins auf 2,0 Prozent festgelegt. Trotz einer allgemeinen Senkung der Zinsprodukte durch Banken und Sparkassen kann ein Vergleich der Angebote auf dem Markt vorteilhaft sein.
Beispielrechnung: Legen Sie 10.000 Euro auf einem Tagesgeldkonto an, erhalten Sie durchschnittlich 1,28 Prozent Zinsen jährlich, was in drei Monaten 32 Euro entspricht. Bei einem Spitzenzinssatz von 3,10 Prozent jährlich erhält ein Neukunde im gleichen Zeitraum 77,50 Euro – mehr als das Doppelte.
Die Consorsbank bietet 3,10 Prozent Zinsen bei einer vierteljährlichen Ausschüttung. Die Zinsen sind für drei Monate garantiert und gelten für Einlagen bis zu einer Million Euro. Höhere Einlagen erhalten 0,80 Prozent Zinsen. Bei Kontoeröffnung gibt es ein kostenloses Wertpapierdepot und ein Verrechnungskonto dazu, sowie zwölf Monate keine Gebühren für Sparpläne und 0,95 Euro pro Trade über Tradegate. Es besteht deutsche Einlagensicherung. Sie erhalten eine Prämie von 100 Euro bei Geldeingängen von insgesamt 100.000 Euro oder 50 Euro bei 50.000 Euro innerhalb von vier Wochen nach Kontoeröffnung von einem externen Konto.
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Wenn Sie Ihr Erspartes länger anlegen können, sollten Sie sich die Angebote für Festgeld ansehen. Bei einer Laufzeit von zwölf Monaten sind derzeit 2,81 Prozent möglich.
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