Bei Kabelanbietern übernehmen oft die Provider das Management der WLAN-Router. Nutzer können dann selbst keine Firmware-Updates einspielen, das übernimmt automatisch der Provider.
Hierbei kann es vorkommen, dass man auf Updates länger warten muss und keine direkte Kontrolle hat. Was aber immer möglich ist: Sie können bei jedem Anbieter auch eigene Hardware verwenden und sich dann um die Updates selbst kümmern.
Dies ist auch die übliche Situation außerhalb von Kabelnetzen, dort sind Nutzer für Firmware-Updates ihrer WLAN-Router selbst verantwortlich. Nutzen Sie am besten die vorhandenen Auto-Updates. Diese können Sie über die Konfigurationsoberfläche im Router einstellen, bei der FritzBox über „System“ und „Update“ im Tab „Auto-Update“.
Es gibt oft die Möglichkeit, sich nur über anstehende Updates informieren zu lassen, das vollständige Paket umfasst jedoch eine automatische Installation. Während des Updates wird der Internetzugang kurzzeitig getrennt und der Router neu gestartet. In dieser Zeit können die angeschlossenen Geräte nicht auf das Internet zugreifen.
Wichtig: Achten Sie auch auf Updates für zusätzliches WLAN-Equipment, etwa WLAN-Repeater. Auch diese haben in der Regel eine Aktualisierungsautomatik.