Von : Max Jäger

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Fotokultur im Rampenlicht – Entdecken Sie die Trends im April 2025!

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Fotografische Highlights in Hamburg, beeindruckende Dokumentaraufnahmen in Frankfurt und eine Ikone der deutschen Fotolandschaft – ein Blick auf die Fotoevents im April.

Herzlich willkommen in unserer neuen Online-Kolumne „Spotlight Fotokultur“.

In dieser digitalen Erweiterung unserer Magazin-Kategorie „Spotlight – aus der Kunst- und Kulturszene“ der c’t Fotografie bringen wir Ihnen monatlich neue Einblicke in die Welt der Fotografie und Kunst. Fotografie ist dabei weit mehr als nur Technik – sie ist Kunstwerk, Ausdrucksform und historisches Dokument in einem.

Was können Sie in dieser Rubrik erwarten? Wir beleuchten aktuelle Ausstellungen, fotografische Strömungen, bedeutende Kunstprojekte und wichtige kulturelle Nachrichten. Wir stellen Ihnen beeindruckende Fotokünstlerinnen und -künstler vor, berichten über Neuigkeiten aus der Fotowelt und diskutieren interessante Trends und Veranstaltungen. So sind Sie stets gut informiert über die Entwicklungen in der Welt der Kunst und Fotografie.

Warum bieten wir diese Inhalte online an? Die Fotografie ist ein sich ständig entwickelndes Feld und wir möchten Ihnen aktuelle, flexible Berichterstattung bieten. Wir sind gespannt, jeden Monat die fotografischen Geschehnisse Revue passieren zu lassen und Ihnen einen Ausblick auf die kommenden Ereignisse zu geben.

Ihr Team von c’t Fotografie

Bis zum 30. April 2025 zeigt die FREELENS Galerie in Hamburg die Ausstellung „FREELENS – Die Pionier*innen“ zum 30-jährigen Jubiläum des FREELENS e. V., dem größten Berufsverband für professionelle Fotografierende und Fotojournalisten in Deutschland. Die Ausstellung ehrt die fotografische Vielfalt und den tiefgreifenden Fotojournalismus der Gründungsmitglieder.

Von den frühen Fotoreportagen der 90er Jahre, die in hochkarätigen Magazinen wie Stern und GEO veröffentlicht wurden, bis hin zu neueren künstlerisch-dokumentarischen Arbeiten, bietet die Ausstellung eine reiche Palette fotografischer Werke. Besonders bemerkenswert sind die Aufnahmen von Peter Bialobrzeski, der Amerika durch die Linse der New Color Photography der 1970er Jahre neu interpretiert, sowie die intimen Einblicke in die Formel-1-Welt von Stefan Warter.

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Die Schwarz-Weiß-Fotografien von Ute und Werner Mahler, die das Leben in der DDR dokumentieren, und die tiefgründigen Porträts von Bergarbeitern durch Werner Mahler, zeigen die Bandbreite und Entwicklung der fotografischen Dokumentation. Das umfassende Rahmenprogramm mit Diskussionen und Künstlergesprächen rundet die Ausstellung ab.

Vom 3. April bis 4. Mai 2025 präsentiert die Galerie für Fotografie (GAF) in Hannover die Ausstellung „Verweilter Augenblick“ mit Fotografien von Hansgert Lambers. Seine Arbeiten, die Menschen und Momente in verschiedenen europäischen Städten festhalten, sind geprägt von einem humanistischen Blick und tiefer Neugier.

Die Ausstellung bietet eine seltene Gelegenheit, das umfangreiche Schaffen von Lambers, der bisher in seiner Heimatstadt wenig bekannt war, zu erkunden. Ergänzend zur Ausstellung werden eine Monografie und ein Filmporträt über Lambers veröffentlicht.

Die Ausstellung „Außer Kontrolle“ von Michael Kerstgens ist bis zum 11. Mai 2025 im Fotografie Forum Frankfurt zu sehen. Kerstgens‘ langjährige fotografische Essays dokumentieren den sozialen und kulturellen Wandel und bieten tiefe Einblicke in die Veränderungen unserer Gesellschaft.

Die Werkschau gibt einen umfassenden Überblick über Kerstgens‘ dokumentarischen Stil und seine kritische Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen, darunter auch seine bekannte Dokumentation des britischen Bergarbeiterstreiks.

Seit der Gründung der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) durch L. Fritz Gruber vor fast 75 Jahren hat die Organisation die Fotokultur nachhaltig geprägt. Grubers Bestreben, die Fotografie als ernsthafte Kunstform zu etablieren, setzte neue Maßstäbe in der Anerkennung und Entwicklung der Fotografie.

Seine wegweisende Rolle bei den Photokina-Bilderschauen und seine Tätigkeit als Sammler und Publizist haben Köln zu einem Zentrum der internationalen Fotoszene gemacht. Die DGPh steht auch heute noch für Grubers Erbe, die Vielfalt der Fotografie zu fördern und zu erhalten.

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