Aloe Vera ist bekannt für ihre vielseitige Verwendbarkeit, aber nicht jeder hat sie griffbereit. Glücklicherweise gibt es eine heimische Pflanze, die eine ähnliche Rolle einnehmen kann.
Haben Sie schon einmal von der Fetten Henne gehört? Diese Pflanze ist nicht nur attraktiv und pflegeleicht, sondern wird auch als Sedum telephium bezeichnet und seit Langem für ihre heilenden Eigenschaften geschätzt. Bei der Pflege und Standortwahl gibt es jedoch einige Punkte zu beachten.
Eine einheimische Alternative zur Aloe Vera
Aloe Vera wird oft als Hautpflegemittel oder natürliche Erste-Hilfe-Maßnahme bei Sonnenbrand empfohlen. Die Fette Henne bietet ähnliche Vorteile und benötigt dabei kein tropisches Klima. Sie speichert in ihren dickfleischigen Blättern ein feuchtigkeitsspendendes Gel, vergleichbar mit dem der Aloe Vera. Zusätzlich sind ihre markanten Blüten, die im Spätsommer erscheinen, nicht nur schön anzusehen, sondern ziehen auch Bienen und Schmetterlinge an. Die Pflanze kann sowohl im Beet als auch im Topf kultiviert werden.
Pflegetipps
- Standort: Ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, sandigem Boden ist ideal. Vermeiden Sie Staunässe, um Schimmelbildung zu verhindern.
- Gießen: Die Fette Henne ist sehr genügsam, was Wasser angeht. Zusätzliches Gießen ist nur bei längeren Trockenperioden notwendig, wobei Regenwasser ideal ist.
- Rückschnitt: Für eine üppige Blüte im Spätsommer ist der beste Zeitpunkt für einen Rückschnitt im Frühjahr. Schneiden Sie dazu die alten Stängel knapp über dem Boden ab.
- Winterschutz: Im Beet ist die Fette Henne winterhart. Bei Topfpflanzen schützen Sie die Wurzeln vor Frost, indem Sie die Pflanze isolieren, beispielsweise mit Styropor oder nahe einer geschützten Hauswand.
- Vermehrung: Die Vermehrung kann einfach durch Stecklinge oder durch Teilen der Wurzeln erfolgen.
Quellen: Mein schöner Garten, utopia.de, NDR
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