In der Gastronomie ist ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis essentiell. Experten aus der Küche warnen jedoch davor, sich übervorteilen zu lassen. Zudem im Video: Vermeiden Sie diese Gerichte in Fast-Food-Restaurants.
In zahlreichen Lokalen spiegeln hohe Preise oft die Qualität und die außergewöhnliche Beschaffenheit der Speisen wider. Wie jedoch einige Spitzenköche gegenüber dem Portal „Thrillist“ offenlegten, rechtfertigt das servierte Essen oft nicht die verlangten Aufpreise.
Überteuerte Preise sind nicht der einzige Grund, gewisse Delikatessen in Restaurants zu meiden. Einige Speisen bergen zudem ein Gesundheitsrisiko bei nachlässiger Zubereitung. Wir erklären, welche Gerichte Sie generell meiden sollten.
Diese fünf teuren Delikatessen lohnen sich nicht
Besonders fünf spezielle Gourmetgerichte sind nach Meinung der Köche den hohen Preis nicht wert. Während manche vielleicht an Blattgold denken, sind es tatsächlich andere populäre und häufig bestellte Spezialitäten, die auf dieser Liste stehen.
Frittierte Calamari-Ringe
Überraschenderweise zählen gerade die im Mittelmeerraum beliebten, frittierten Calamari-Ringe zu den Gerichten, die ihr Geld nicht wert sind.
Oft bestehen diese Ringe hauptsächlich aus Panade und enthalten nur wenig Tintenfisch, obwohl die Preise so kalkuliert werden, als würde reines Oktopusfleisch serviert.
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Rohe Austern
Ein weiteres Gourmetgericht, das oft seinen Preis nicht rechtfertigt, sind rohe Austern. Obwohl sie in der Regel günstig eingekauft und kaum zubereitet werden, werden sie oft zu hohen Preisen verkauft.
Laut einem befragten Koch sind „36 bis 45 Dollar pro Dutzend absolut überteuert für eine Zutat, die keine kulinarischen Fähigkeiten erfordert.“
Teure Weine
In gehobenen Restaurants werden oft teure Weine serviert. Doch die Preise spiegeln nicht immer die Qualität des Weins wider. Insbesondere für den zweitteuersten Wein wird oft ein hoher Aufschlag berechnet, da dieser am häufigsten gewählt wird.
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Kobe-Fleisch
Das als „Kobe-Beef“ bekannte Fleisch der Wagyu-Rinder ist eine der populärsten Delikatessen für Fleischliebhaber. Doch nur wenn das Fleisch tatsächlich aus der Region Kobe in Japan stammt, darf es als echtes Kobe-Rind bezeichnet werden.
Im Ausland werden jedoch häufig ähnliche Fleischprodukte unter dem Label „Kobe“ zu hohen Preisen verkauft.
Gerichte mit Trüffelöl
Obwohl Trüffeln und Trüffelöl oft als Gourmet-Zutaten verwendet werden, sollten Sie diese Gerichte nicht bestellen. Häufig wird statt echtem Trüffelöl lediglich eine billige Chemikalie verwendet, die nach Trüffeln riechen und schmecken soll, und die Speisen werden trotzdem zu hohen Preisen verkauft.
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