Mit einem einfachen Kniff an Ihrer Waschmaschine können Sie den Energieverbrauch fast um die Hälfte reduzieren. Lesen Sie weiter, um mehr über die „One-Click-Down“-Technik zu erfahren.
Von der Nutzung des Öko-Modus bis hin zum Ratschlag, einfach weniger zu waschen, gibt es unzählige Tipps, wie man beim Wäschewaschen Kosten und Ressourcen sparen kann.
Ein solcher Tipp ist der „One-Click-Down„, bei dem eine kleine Änderung der Einstellungen der Waschmaschine den Energieverbrauch fast um die Hälfte reduzieren kann.
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Der „One-Click-Down“ Trick: So geht’s
Die auf Textiletiketten angegebene Temperatur zeigt die maximal empfohlene Waschtemperatur an. Viele Kleidungsstücke können jedoch auch bei geringerer Verschmutzung mit niedrigerer Temperatur gewaschen werden. Dank moderner Waschtechnologien und Waschmittel ist es möglich, auch bei niedrigen Temperaturen hygienisch reine Wäsche zu erzielen.
Um Energie zu sparen, nutzen viele das Prinzip des „One-Click-Down“: Hierbei wird die Temperatur bei jedem Waschgang um eine Stufe niedriger eingestellt, als auf dem Etikett angegeben. Dies kann laut Verbraucherzentrale Hamburg den Energieverbrauch fast halbieren, abhängig vom Alter der Waschmaschine.
Energiesparen durch niedrigere Waschtemperaturen
Wenn Wäsche, die normalerweise bei 40 Grad gewaschen wird, stattdessen bei 30 Grad gewaschen wird, kann bis zu 40 Prozent Energie eingespart werden. Bei 60-Grad-Wäsche, die bei 40 Grad gewaschen wird, lassen sich bis zu 45 Prozent Energie sparen, so die Verbraucherzentrale. Dennoch sollte ein paar Mal im Jahr auch bei 60 Grad gewaschen werden, um die Bildung von Biofilmen durch Bakterien zu verhindern.
Für bestimmte Wäschestücke, wie Unterwäsche, Handtücher oder Bettwäsche, wird jedoch eine Waschtemperatur von 60 Grad empfohlen. Auch bei Allergien und bestimmten Krankheiten sind höhere Temperaturen notwendig, um Mikroorganismen unschädlich zu machen. Eine Waschtemperatur von 90 Grad ist heutzutage jedoch selten erforderlich.
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