Die meisten Menschen ziehen es vor, keine Insekten in ihren Backwaren zu haben, doch in vielen Süßigkeiten ist dies bereits üblich.
In Deutschland sorgt das Thema Insekten in Nahrungsmitteln regelmäßig für hitzige Debatten und Kontroversen. Oft sind sich die Verbraucher nicht bewusst, dass dies bereits seit geraumer Zeit der Fall ist.
Es handelt sich jedoch um sehr kleine Insekten, die während des Kochprozesses zerstört werden und vorrangig in Süßwaren, Fleisch, Fleischersatz und einigen Getränken anzutreffen sind.
Dies lässt sich an bestimmten Inhaltsstoffen erkennen oder mithilfe einer App überprüfen.
Läuse in Süßigkeiten: So erkennen Sie sie
Viele Konsumenten sind sich nicht bewusst, dass in zahlreichen Getränken und Süßwaren Insekten verarbeitet werden. Dabei handelt es sich speziell um die Koschenille-Schildlaus oder die Nopal-Schildlaus, aus denen ein starker roter Farbstoff gewonnen wird.
Nur die trächtigen weiblichen Schildläuse produzieren Karminsäure, die sie zum Schutz vor Fressfeinden nutzen. Der Farbstoff entsteht, indem die Insekten mit Essig gewaschen, getrocknet und anschließend mit Schwefelsäure ausgekocht werden. Laut Informationen benötigt man über 150.000 Tiere für ein Kilogramm dieses Farbstoffs.
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