Bei vielen FritzBoxen ist eine kleine Schutzabdeckung angebracht, die nicht ohne weiteres entfernt werden sollte.
Mit der Einführung von Glasfasertechnologie erhalten deutsche Haushalte Zugang zu den modernsten Internet-Technologien, die Download-Geschwindigkeiten von bis zu 1 GBit/s ermöglichen. Dabei ist beim Anschließen der Komponenten Vorsicht geboten, da die Glasfasern sehr empfindlich sind.
An Modems, Routern sowie am Glasfaserkabel und der Glasfaserdose sind Schutzkappen angebracht, die nicht voreilig entfernt werden sollten. Diese sollten so lange wie möglich an ihrem Platz bleiben. Erst beim Anschließen der Geräte sollten die Kappen entfernt werden.
Schutzkappe an der FritzBox
Wenn Sie eine FritzBox für Glasfaser verwenden, finden Sie neben den üblichen Anschlüssen auch eine mit dem Kürzel SFP gekennzeichnete Buchse, manchmal auch als Fiber SFP bezeichnet.
SFP steht für Small Form-Factor Pluggable, also einen modularen Steckplatz. Es gibt unterschiedliche Arten von Glasfaserverbindungen, aktive und passive, die je nach Anbieter variieren können. AVM liefert daher zwei Module mit, um die Kompatibilität mit verschiedenen Anschlusstypen zu gewährleisten.
Das passende Modul für Ihren Anschluss (AON oder GPON) müssen Sie in den SFP-Port einsetzen. Dabei sollte der grüne Hebel am Modul nach oben zeigen. Der Port für das Glasfaserkabel selbst ist mit einer schwarzen Schutzkappe versehen, die Sie entfernen können. Dies sollte jedoch erst unmittelbar vor der Installation erfolgen. In der Anleitung der Glasfaser-FritzBoxen heißt es:
Entfernen Sie die Staubschutzkappe vom SFP-Modul erst, wenn Sie das Glasfaserkabel anschließen. Lassen Sie das SFP-Modul nicht ungeschützt liegen.
Der Grund: Die Schutzkappe hält Staub und Schmutz fern und verhindert ebenfalls Kratzer. Denn eine beschädigte Glasfaser kann den Spaß an der schnellen Verbindung schnell verderben. Wer also keine Probleme mit dem Internet riskieren möchte, sollte auf die Komponenten der Glasfasertechnik achten.
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Auch vorsichtig mit Glasfaserkabeln umgehen
Auch bei Glasfaserkabeln und der Glasfaser-Teilnehmeranschlussdose sollten Sie vorsichtig sein. Sie tragen ebenfalls Schutzkappen, die Sie erst kurz vor dem Anschluss abziehen sollten. Außerdem sollten Sie Glasfaserkabel auch nicht knicken, sonst drohen Schäden.
Moderne Glasfaserkabel sind jedoch mittlerweile robust genug, um sie auch zu Hause sicher verlegen zu können. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte jedoch den angegebenen Biegeradius des Kabels beachten.
Meist bleibt eine funktionierende Verkabelung länger in Betrieb, Sie sollten aber trotzdem die Schutzkappen aufbewahren, falls sich etwas an der Konfiguration ändert, zum Beispiel wenn Sie den Router tauschen. Als Regel gilt also, dass Sie offene Glasfasersteckverbinder vermeiden sollten. So können Sie die empfindlichen Glasfasern schützen.
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