Die Vielfalt an ESP32-Modulen wie WROOM, NodeMCU und anderen kann verwirrend sein. Dieser Artikel erklärt die ESP32-Reihe und unterstützt bei der Hardwareauswahl.
Bei der Planung eines Projekts mit einem ESP32-Mikrocontroller stößt man schnell auf eine breite Palette unterschiedlicher Produkte, die sich oft nur schwer voneinander abgrenzen lassen. Dies liegt zum einen daran, dass der Hersteller Espressif seit der Einführung des ersten ESP32 im Jahr 2016 kontinuierlich neue Varianten entwickelt hat, die sich in vielen Features überschneiden. Hinzu kommt, dass es keine einheitlichen Richtlinien für die Gestaltung und Benennung der Module gibt. Bezeichnungen wie ESP32-WROOM-32, NodeMCU und ESP32-S sind zwar gängig, doch stammen nicht alle direkt von Espressif und variieren zwischen Marken- und Handelsnamen, was besonders für Anfänger verwirrend sein kann.
In diesem Artikel werden wir erklären, was die Mitglieder der ESP32-Familie gemeinsam haben und worin sie sich unterscheiden. Wir konzentrieren uns dabei auf die aktuell in Serienproduktion befindlichen Modelle, die allgemein verfügbar sind.
Ein Mikrocontroller für alle Fälle
Die ESP32-Chips von Espressif haben sich vor allem durch ihre Unterstützung für WLAN und Bluetooth einen Namen gemacht. Mit einer 32-Bit-Architektur im Gegensatz zu den 8-Bit-ATmega-Mikrocontrollern bieten sie in einem kompakten Format zahlreiche nützliche Funktionen, ausreichend Leistung und Speicher, um in einer Vielzahl von IoT-Projekten eingesetzt zu werden. Nicht umsonst bezeichnet Espressif die ESP32-Modelle in seinen Datenblättern als „general purpose microcontroller“, also als Mikrocontroller für nahezu jeden Einsatzbereich.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „ESP32-Hardware-Kompass: Welches Modell Sie für Ihr nächstes Projekt benötigen“.
Mit einem heise-Plus-Abo können sie den ganzen Artikel lesen und anhören.





